geführte Motorradreisen Veranstalter (seit 1998)
Marktanalyse ▪ Risiko ▪ Wertigkeit
"Heutzutage kennen alle den Preis und niemand den Wert"
Oscar Wilde

Als der Alchimist Brand 1669 in Hamburg durch trockene Destillation von Harnrückständen das Element Phospor entdeckte, kniete er nieder und war ergriffen von dem magischen Licht, das die floureszierende, weiße Modifikation im Dunkeln aussendet. Er glaubte, das "Feuer-element" Phlogiston rein dargestellt zu haben, ein Phantom also, dem auch viele Motorrad-tourenfahrer gerne erliegen, wenn sie glauben einen idealen oder gar perfekten Reise-anbieter gefunden zu haben, doch die Anbieterszene ist ebenso unübersichtlich wie bizarr und mahnt zur Vorsicht. Im Folgenden geben wir einen Überblick über alle Gruppen von Anbietern und geben Hinweise, worauf Sie sich gefaßt machen sollten, wenn Sie nicht Acht geben. Sehr vorsichtig sollten Sie insbesondere dann sein, wenn das Angebot preislich ein Schnäppchen ist, also ganz sicher nicht kostendeckend sein kann ...
Buchen Sie bei einer Fahrschule,
dann können Sie oft davon ausgehen, dass Motorradtouren dort mangels
Zeit und Engagement nicht besonders professionell geplant und
durchgeführt werden können. Das erkennt man dann ja auch leicht daran,
dass schon Homepage und Flyerblättchen (statt Jahreskatalog) keinen
attraktiven Eindruck machen. Fahrlehrer
sind ja auch auf Nachtfahrten und am Samstag mit Fahrschülern außer
Haus und finden daher nicht die Zeit sich ausschließlich um Planung und Durchführung von geführten Motorradtouren
zu kümmern, wie das hauptberufliche Vollzeitveran-stalter tun. Viel zu wenig bekannt ist außerdem, dass "Fahrlehrer aller Klassen" nach der Fahrlehrer- ausbildungsordnung als
Voraussetzung hierfür min- destens zwei Jahre lang in Vollzeit LKW gefahren sein
müssen, was sich nur als ehemaliger LKW-Fahrer oder Berufssoldat
realisieren läßt. Andernfalls
ist eine Ausbildung zum "Fahrlehrer aller Klassen" nicht möglich. Für
diese Karrieren braucht man keine mittlere Reife und keine
Fremdsprachenkenntnisse. Sie weist auch keine besondere Landeskunde
nach. Dass
Fahrschulen zudem gerne und gerade ja auch ihre ehemaligen
Motorradfahrschüler mit auf Touren nehmen ist doch klar. Leider
beeinträchtigen der Fahrstil und die erhöhte Unfallgefahr von
Fahranfängern dann auch noch den Tourenspass solcher
Zubrot-Veranstalter. Wenn der Inhaber dann endlich mal wieder wenige Tage im Jahr selbst zum
Motorradfahren kommt, dann muss er schon sehr charakter- fest sein.
Andernfalls überfordert er durch seine ja überdurchschnittlich gute
Fahrzeug-beherrschung seine Kunden. Viele
Fahrschulen lassen es daher nach wenigen Jahren verantwortungsbewußt
wieder bleiben, weil ihr guter Ruf darunter leidet, wenn Eltern ihre
mitfahrenden Söhne und Töchter im Rollstuhl wiederfinden. Hartnäckige
Fälle natürlich ausgenommen, denen sogar über Jahrzehnte hinweg ihr
Ruf egal ist - Hauptsache "Mopped fahren", selbst wenn man die Preise so
lange senken muss, bis endlich Schnäppchenjäger anbeißen, denen Preis
vor Qualität geht.Buchen Sie bei einem der Großen Trainingsveranstalter,
dann können Sie oft davon ausgehen, dass viele angeblich
"qualifizier- ten Instruktoren" oft nur einen hausinternen, wenige Tage
um- fassenden Crash-Kurs irgend eines "Bundesverbandes oder Vereins e.V."
mit klingenden und bekannten Namen zum Zwecke des Auswendiglernens der
Fahr- übungen hinter sich haben - nicht aber das Staatsexamen vor dem
zuständigen Regierungspräsidium bestanden haben müssen, das nur
staatlich anerkannte Motorradfahrlehrer nachweisen können. Da hilft
dann auch nicht, dass die wenigsten Polizisten Fahrlehrer, sondern
Strafverfolgungsbeamte sind. Von einer akademischen Befug- nis Fahrlehrer
ausbilden, unterrichten und prüfen zu dürfen ganz zu schweigen. Dass Sie
trotz der oft recht hohen Teilnahmegebühren tatsächlich gar nicht von
einem echten Motorradfahrlehrer kompetent geschult worden sind, sondern
einfach von einem anderen Motorradfahrer, der sich auf entsprechende
Annoncen beworben hat, ist
in diesen Fällen der gerne verschwiegene Mangel. Anders ist der Ansturm
bei den ganz großen Massen-veranstaltern von Trainings aber ja auch gar nicht zu bewältigen.
Buchen Sie bei einem privaten Motorrad-stammtisch,
dann können Sie davon ausgehen, dass es dort oft mehrere Alpha- Tiere
gibt und auf Tour täglich ausgekämpft werden muss, wohin es heute planlos
gehen soll. Der Eine will den ganzen Tag nur fahren, der Andere auch
mal was besichtigen, der Dritte weigert sich bei Regen weiterzufahren
und will im Hotel bleiben, der Vierte kommt mit Restalkohol sowieso vor
11 Uhr nicht aus dem Bett, und der Fünfte sagt trotz vorbestellter
Zimmer erst am Vortag der Abreise knapp wieder ab, weil
er beinahe den 60. Geburtstag seiner Schwiegermutter vergessen hätte.
Sagenhafter Chaos ist bei solchen "Tourenfahrstammtischen" also häufig die
Folge, wenn sich keiner klar als Chef der Clique durchsetzen konnte.
Buchen Sie bei einem Motorradclub oder Verein, dann können Sie davon ausgehen, dass ganz solidarisch eine lustige und bunte Truppe von 125er Enduros, 200er Rollern, Oldtimern mit Beiwagen, Trikes mit Anhänger und 535 Virago Choppern mitgenommen wird und gemeinsam auf Motorradtour geht. Dass Sie auf Ihrer BMW Tourenmaschine in bittere Tränen ausbrechen werden, weil Sie dauernd Bussen nachfahren, nach Tank- stellen suchen, ständig Cafepausen machen dürfen und abends dann auf dem Jahrestreffen befreundeter Motorradclubs statt eines Hotels lediglich eine Ferienwohnung mit Selbstversorgung, eine Hütte, ein Bierzelt oder einen Campingplatz vorfinden, ist dann oft die hoffenlich doch nicht etwa unerwartete Folge.
Buchen Sie selbst direkt ein festes Motorradhotel,
dann können Sie davon ausgehen, dass Sie anstelle einer interessanten
Rundreise durch's Reiseland bei beschränktem Tagesradius in der
Zielregion festsitzen werden. Erfahrungsgemäß kämpfen solche designierten
"Motorradhotels" oft aufgrund veralteter Aus- stattung inzwischen
verzweifelt um Gäste. Anspruchslose Motor-radfahrer sind dann der Versuch
um letzte Rettung vor dem finanziellen Ruin und Verfall des Hauses. Dort
treffen Sie dann auch obige Motorradstammtische und Motorradclubs
wieder. Diese kennen oft keine anderen Hotels, weil nur diese in
Motorrad-journalen bequem als deutschsprachige Heftchen beigefügt sind.
Buchen Sie bei einem Motorradhändler,
dann können Sie davon ausgehen, dass Sie sich üblicherweise Offroad,
auf Schotterpässen oder auf der Rennstrecke überfordern lassen, und
möglichst oft Ihre Maschine wegwerfen sollen, damit die Werkstatt
floriert und außer Wartungs- arbeiten reichlich teuere Reparaturen in
Rechnung gestellt werden können. Bei Rahmen- oder Total-schäden winkt der
Verkauf von Neumotorrädern. Neuer Helm und Kombi kommen dazu. Dass
Sie dabei auch noch glauben am schweren Sturz selbst schuld zu sein,
weil Sie eben nicht so gut fahren können wie der rasant vorausfahrende
Händler mit seinen vielen Pokalen im Büro, das ist dabei noch das
kleinere Übel. Pikant wird das ganze, wenn solche Händler dann auch noch
Motorradtrainings anbieten, ohne selbst sachkundige, staatlich geprüfte
Motorrad-fahrlehrer zu sein. Eine
kaufmännisch denkende Werkstatt bezweckt damit natürlich vor allem den
Angriff auf Ihren Geldbeutel - Ihre Knochen sind nicht so wichtig.
Auch in die Jahre gekommene Omnibus-reisebüros mit Kundenschwund versuchen sich inzwischen als Motorradreiseveran- stalter und bieten Ihnen auf
Autobahnen und Schnellstraßen den LKW-Charme einer Fern- fahreridylle mit
Betonhotel und Kantinen-essen. Diese Billiganbieter werden Riesen-gruppen mit
70 bis 340 (!) Motorrädern pro Tour - das haben wir im Elsass 2010 be- obachtet - auf viel zu langen, busüblichen
Tagesetappen mitnehmen - zahlreiche Pan- nen der oft ungepflegten Maschinen
kauf- kraftschwacher Mitkunden inklusive
- weil sich sonst die optionierten Zimmerkontingente nicht füllen
lassen und sich die Dumping-preise ja anders auch gar nicht rechnen. Bei
mir haben sich sogar schon Tourguides solcher Busveranstalter beworben,
die dort verzweifelt davon gelaufen sind. Das allein reicht aber
natürlich nicht aus, um bei uns Tourguide zu werden.
Denken Sie immer daran - je niedriger der Preis, desto größer sind die Gruppen !
Oder angeblich weltweit Top oder Nummer 1 Anbieter,
die sage und schreibe nicht nur Mond- preise verlangen, sondern schon
jetzt in ihrem Jahreskatalog ernsthaft bis 2040 auf dem Mond
Motorradtouren anbieten wollen - im Vakuum ohne Sauerstoff für
Verbrennungsmotoren wohlgemerkt. Wie teuer soll das denn werden - 25
Mio US-$ für 3 Tage auf einem Elektromotorrad und bei einer Zeitlupen-Beschleunigung von einem Sechstel im Vergleich zur Erde, oder was? Und überhaupt - wenn der Tourguide auf einer allerneuesten BMW R 1200 GS Adventure Sondermodell seine
Reisegäste wieder zurück auf der Erde führt, die selbst nur
preiswertere Maschinen besitzen und sich die Mond- preise vom Monatsgehalt
absparen mußten, dann ist das nicht nur arrogant, wie ich
meine, sondern die Tour ist dann ganz klar auch einfach eben viel zu
teuer. Der Tourguide muss nicht die teuerste Maschine von allen haben.
Ich meine der Reichste in der Reisegruppe hat stets bittesehr der
geschätzte Reisegast zu sein, und nicht der Veranstalter, der seine
Gäste wohl als Alpen-Milchkühe betrachtet und dem ein dienender Sinn besser ins Gesicht stünde als eine solche Protzerei und Abzockerei.
Und dann gibt es die Heizer und Geheimniskrämer unter
den Veranstaltern, die ausgeteilte Roadbooks auf nicht kopierfähigem
Folienpapier jeden Abend wieder ein- sammeln, damit niemand die Tour
nachfahren kann, der dort nicht gebucht hat. Sich die Strecke merken
können Sie dabei auch nicht, weil Sie mit 80 km/h durch geschlossene
Ortschaften und mit 150 km/h über Landstraßen gehetzt werden. Die
Knöllchen brauchen Sie ja auch erst nach der Tour zu bezahlen. Ab 1.
November 2010 werden übrigens Fahrverbote und Bußgelder über 70,- Euro EU-weit voll- streckt ! "Action"
statt Verantwortungssinn und Mitkunden, die doch tatsächlich
unverfrohren ankündigen, dass sie alleine vorausheizen und Rasten kratzen
wollen und nur deshalb organisiert gebucht haben, damit wer dabei ist,
der im Fall des Falles den Notarzt holen kann und das Sturzmotorrad
wieder mit nach Hause bringt.

Buchen Sie bei einem obskuren Motorradreise-veranstalter, dann müssen Sie ebenfalls mit oft richtigen Mängeln rechnen. Ihr Tourguide könnte bekennender "Hells Angels" und außerdem Boxer, Ringer oder Zuhälter sein. Dann bringt er wohl gar keine motorrad- oder landesspezifischen Qualifi-kationen mit - ja nicht einmal Fremdsprachen-kenntnisse. Ein qualifizierter und attraktiver Motorrad-reiseveranstalter sollte doch wohl sicherlich Reise-verkehrskaufmann, Motorradfahrlehrer, Reiseleiter, Dozent, Motorradmechanikermeister oder irgend etwas in der Art sein, aber doch nicht Eigentümer einer Biker-Kneipe oder eines Fitnesstudios - meinen Sie nicht auch ?
Buchen Sie bei irgendeinem anderen Motorrad-Führerscheinbesitzer,
dann kommen Sie ins Grübeln, was denn eigentlich sonst noch geboten
wird, als dass der Veranstalter einen Führerschein für sein Motorrad
besitzt? Eine Homepage. Jeder kann heute eine Homepage basteln, und schon ist er auf dem Markt. Ok, die Homepage ist besonders schön geworden, denn es gibt ja Homepage-baukästen. Welche nachweisbare Fachkunde belie- bige Motorradfahrer, die nun Reiseveranstalter werden wollen, etwa über
"Motorradtrainings" oder über "Geographie", "Geschichte" und
"Sehens-würdigkeiten" eines Reiselandes mitbringen möchten, das ist nicht
nur mir völlig rätsel- haft. Soso, er hat sich das alles selber beigebracht. Na sowas. Es
reicht eben nicht aus vor einer Tour lediglich sein Navi zu
programmieren, im angebotenen Reiseland aber zuvor noch nicht einmal je
selbst gewesen zu sein, damit er da endlich auch mal preisgünstig
hinkommt. Sie fahren dann auf verkehrsreichen Bundesstraßen und mitten durch Großstädte nach Navi
von einem Motorradhotel zum nächsten Motorradhotel, gesperrte Schotterstraßen und falsch herum in Einbahnstraßen inklusive, wovon Navis oft nichts wissen. Das ist alles ?
Um etwas zu lernen, muss man es tun, bevor man es kann
Agnes Anna Jarosch
Und so kommen und gehen ständig neue Motorrad-veranstalter
auf den Motorradreisemarkt. Diese aber bringen mangels Erfahrung,
Fachkunde und Kundschaft notwendige Mindestteilnehmerzahlen Jahr für
Jahr nicht zusammen, sagen gebuchte Reisen wieder ab, oder fahren sie
mit Verlust trotzdem. Nach wenigen Jahren sperren
sie nach Konkurs wieder zu - spätestens aber, sobald das Finanzamt auf
"Liebhaberei" erkennt und sämtliche Steuererstattungen (ESt., USt.) auf
einen Schlag wieder zurückfordert und vollstreckt. Hoffentlich war der
Veranstalter dann pflichtgemäß nach § 651k BGB gegen Insolvenz
versichert, sonst ist auch noch Ihr Reisepreis verloren und Sie sind
einem der illegalen Motorradreiseanbieter aufgesessen - das gibt's ja auch. Oh
mei, ich geb's auf weiter zu erzählen, was unsere Neukunden anderswo alles erdulden mußten und uns dann weitererzählt
haben.
Aber
das alles merken Sie ja erst, wenn es bereits zu spät ist und Sie Ihren Motorrad-urlaub schon ruiniert haben. Und so sind erfahrungsgemäß inzwischen
99,8 % aller willkürlich angeschriebenen Motorradfahrer nicht mehr an
geführten Motorradreisen inter-essiert. Auf Messen laufen 99 von 100
Besuchern an Motorradreiseständen uninter-essiert vorbei. Ich kann's
ihnen auch gar nicht verdenken - bei dieser bizarren Szene. Aber auch wir selbst werden manchmal kritisiert, denn Gruppenreisen erfordern zwingend eine bereitwillige Anpassung des Kunden an die Gruppe - und eben NICHT die Anpassung von Gruppe und Tourguide an Einzelne. Der Taktstock der Gruppe ist allein der Tourguide. Wenn Sie das nicht akzep-tieren, dann fahren Sie bitte nicht in geführten Gruppen mit. Individualisten unter Ihnen sind mit unseren preiswerten Solo-Touren ohne Tourguide selbständig und frei, aber eben auch einsamer und ungeselliger, unterwegs.


von 60,- € zum Saisonauftakt im selben Frühjahr natürlich wieder gratis.




Gutscheine verschenken - Terminkalender - Langes Wochenende - Motorradstammtisch
Und im Gästebuch finden Sie, was denn Kunden so über uns schreiben.
Profitieren Sie lieber von 14 Jahren Reiseerfahrung europaweit ...
Terminkalender - Motorradreisen - Wochenendtouren - Schnuppertage - Jahrestreffen - Fahrertrainings Motorradstammtisch - Unser Team - Referenzen - Philosophie - Geschenkgutscheine - Katalog bestellen Kontakt & Buchung - Unser Hotel - Mietmotorräder - Links & Motorradszene - AGB & Impressum - Home
Als
Tourenfahrer zusammen mit einem Motorradreiseveranstalter auf dem
Motorrad reisen oder Motorrad Touren machen, das ist Urlaub mit dem
Motorrad und Motorradreisen bzw. Motorradurlaub von Anfang an.
Organisierte Motorradreisen Veranstalter und organisierte Motorradtouren
Veranstalter sind Motorrad Reise-büros für geführte Motorradreisen
Bayern und geführte Motorradtouren Franken. Auch Motorrad
Reiseveran-stalter und Motorradreisen Anbieter sind wir. Motorradtouren
Anbieter Bayern machen moto-tours und traumhaft organisierte
Motorradtouren auch als Frauentouren. Motorradreiseberichte sowie ein
Motorrad Sicherheitstraining, dazu ein Renntraining und schöne
Motorradhotels gibts bei uns ebenfalls. Auf Ihrem Reisemotorrad nach
einem Motorradtraining Würzburg (Franken) zusammen mit Motorradfreunden
zu herrlichen Motorradzielen in Motorradferien eine tolle Motorradtour
oder Motorradrundreise mit BMW Motorrad Freunde zu fahren - solch eine
Bikertour Byern oder Bikerurlaub Mainfranken auf Reisen, Touren und
Trainings mit oder ohne Jochen Schweizer ist doch das höchste. Motorrad
Rundreisen, unser Motorrad-stammtisch Würzburg, Motorrad Stammtisch
Franken bzw. der Motorradstammtisch Bayern runden unseren großen
Motorradreisen Katalog Bayern und unsere Motorradtouren Termine Franken
ab. Erfahrungen mit Global Adventure Tours.